Die heutige Lehrmeinung geht von vier Grundkräften aus, die durch Wechselwirkungstheorien erklärt werden. Im Zentrum dieser Theorien stehen sogenannte Bosonen, auch Kraft- oder Austauschteilchen genannt. Es stellt sich aber die Frage, woher diese Bosonen ihre Energie bzw. Kraft nehmen sollen?
Oganesson, ein Edelgas mit 147 Protonen?
Betrachtet man das Oganesson-Atom nach dem schachbrettartig-planaren Atomaufbau, so ist der Atomaufbau ein anderer: Protonen und Neutronen sind, ausser beim Element Wasserstoff mit nur einem Proton, die Bausteine aller Atome. Ihre Anziehungskraft untereinander beruht auf ihrem antiparallelen Spin. Wie Spin up und Spin down der Atombausteine wirken ist auf der Startseite dieser Website dargestellt. In Wirklichkeit ist Oganesson, wie alle anderen Atome schachbrettartig-planar aufgebaut und stellt ein Atomrechteck im Verhältnis 1:6 dar.
Kernspaltung Uran!
Wie selbstverständlich zeigen heute alle Abbildungen von Kernspaltungen Atomkerne bzw. Urankerne und Spaltprodukte als Kugeln. Eine Kernspaltung lässt sich aber nicht mit einer Atomkugel erklären, die aus zusammengeballten Nukleonen besteht. Ein Nukleon ist kein "Bonbon"! Wie kann eine „Atomkugel“ mit einem Nukleon mehr oder weniger einmal spaltbar sein und ein anderes Mal nicht? U-235 ist spaltbar, U-238 ist nicht spaltbar, Pu-239 ist wieder spaltbar! Die wissenschaftlichen Erklärungen sind höchst fragwürdig. Deshalb ist es Zeit für eine andere Theorie!
Sind die Grundkräfte erklärbar?
Grundkräfte bestimmen das gesamte Universum, einschließlich unseres eigenen Körpers. Im Laufe der Geschichte haben Menschen versucht, Phänomene zu erklären, die oft als selbstverständlich erschienen, wie z. B. die Schwerkraft, elektrische Effekte usw. Mit der Zeit lieferten Wissenschaftler Interpretationen dazu und stellten Gesetze auf. Einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler war Isaac Newton (1643-1727), der über die Schwerkraft nachdachte, als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel, so will es zumindest die Überlieferung. Jedenfalls sind die „Newtonschen Gesetze“, die er 1687 veröffentlichte, bis heute fester Bestandteil der Physik. Newton begründete damit die Klassische Mechanik, die erst zu Beginn des 20. Jh. an Bedeutung einbüßte.
Negativ und positiv geladene Atome (Ionen)
Die Wissenschaft bzw. Grundlagenphysik geht bisher davon aus, dass ein Atom ein negativ geladenes Ion (Anion) ist, wenn es in der postulierten Atomhülle einen Überschuss an Elektronen gegenüber den Protonen im Atomkern aufweist. Umgekehrt soll es ein positiv geladenes Ion (Kation) sein, wenn in der Atomhülle weniger Elektronen als Protonen im Atomkern vorhanden sind. Diese Vorstellung ist falsch!
Spinflip oder Umwandlung eines Nukleons?
Was ist der Unterschied zwischen einem künstlich erzeugten „Spin-Flip“ und der natürlichen Umwandlung eines Protons in ein Neutron oder umgekehrt? Bisher betrachtete die Teilchenphysik diese beiden Vorgänge völlig unterschiedlich. Während der Spinflip sehr schnell und einfach durch eine 180°-Umdrehung der Rotationsachse erfolgt, soll die Umwandlung des Protons oder Neutrons durch eine Neuordnung der „Quarks“ im Inneren eines Nukleons erfolgen.
Anziehung und Abstoßung!
Immanuel Kant hatte zwar Abstoßung und Anziehung als ursprüngliche Kräfte des Universums bestimmt, aber ihre Ursachen waren ihm nicht klar. Und waren bis heute noch ungeklärt! Diese beiden Kräfte existieren nicht an sich, sondern sind Wechselwirkungen zwischen den schnell rotierenden Teilchen, Körpern und Systemen des Universums.
„Antimaterie“ – ein Begriff ohne Inhalt?
Wissenschaftler postulieren, dass beim so genannten Urknall ebenso viel Antimaterie wie Materie entstanden ist. Diese Antimaterie soll sich irgendwo im Universum befinden, aber man weiß nicht wo. Deshalb haben sich einige Wissenschaftler auf die Suche begeben um mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern etwas zu finden was der Vorstellung von Antimaterie entspricht. Es stellt sich die Frage ob das nicht ein unsinniger und teurer Aktionismus ist?
Stabile und instabile Isotope!
Das Problem dabei ist jedoch, dass die Wissenschaft bis heute keine klare Vorstellung vom Kernaufbau und der Kernform der Atome hat. Daher können die Berechnungen auch keine exakten Daten liefern, auch wenn Näherungen möglich sind. Erst wenn man die tatsächliche Struktur der Atome kennt, kann man die Verteilung der Protonen und Neutronen berechnen. Dazu braucht man nicht einmal einen „Supercomputer“.




