
Wir alle wissen, wie wichtig Bewegung für den eigenen Körper ist. Wer sich viel bewegt, setzt viel Energie um. Wer sich gar nicht bewegt, stirbt schneller. Doch Bewegung ist nicht nur für den menschlichen Körper, sondern auch für die kleinsten Bausteine des Universums, die Elementarteilchen, von entscheidender Bedeutung. Das gesamte sich ausdehnende Universum beruht auf rotatorischer und translatorischer Bewegung. Bereits im 17. Jahrhundert formulierte Newton seine bis heute gültigen Bewegungsgesetze (vgl. „Newtonsche Gesetze“ 2026). Doch ausgerechnet die moderne Quantenphysik schreibt Protonen, Neutronen und anderen Teilchen einen Spin zu, der aber keine reale Rotation sein soll. Es soll sich nicht um eine wirkliche Drehung handeln, sondern um eine „intrinsische, quantenmechanische Eigenschaft“.
Was eine „intrinsische, quantenmechanische Eigenschaft“ ist, kann die Quantenphysik jedoch bis heute nicht erklären. OpenAI beantwortet die Frage nach dieser Teilcheneigenschaft mit: „Sie gehört dem Teilchen ‚von sich aus“(OpenAI 2026). Das bedeutet, dass sie derzeit nicht weiter erklärbar ist und gilt ebenso für die elektrische Ladung von Teilchen. Durch die Verneinung dieser offensichtlichen Teilchendrehung oder -rotation entzieht die Quantenphysik sich selbst die Grundlage zur Erklärung des gesamten Atom- und Materieaufbaus. Warum? weil die schnelle Rotation der Teilchen die für alle Wechselwirkungen notwendige Energie und Kraft liefert. Protonen und Neutronen bestehen letztlich aus nichts anderem als Rotationsenergie. Erst durch diese Erkenntnis sind die bekannten Wechselwirkungen zwischen Atombausteinen, Atomen und Molekülen möglich.
Entzieht man sich dieser Erklärungsgrundlage der Teilchendrehung, ist man auf „reine Erfindungen“ angewiesen. Genau das tut die Quantenphysik, wenn sie postuliert, dass Gluonen oder andere virtuelle Teilchen Kräfte zwischen Teilchen vermitteln (woher sollen die Kräfte kommen?). Natürlich hat die Quantenphysik auch eine Erklärung parat, warum Teilchen nicht rotieren können: Die Drehung eines Teilchens müsste demnach so schnell sein, dass sie die Lichtgeschwindigkeit von 300.000 km/s übersteigen würde. Da nach A. Einstein nichts schneller sein kann als das Licht, wäre das unmöglich. Doch warum nicht? Geht man von der wellenförmigen Ausbreitung des Lichts aus, müsste es absolut gesehen schneller sein.
Kommen wir zurück zu den virtuellen Teilchen, die die Aufgabe haben, Kräfte zu vermitteln. Die zahlreichen dafür verwendeten Begriffe – Kraftteilchen, Austauschteilchen, Bosonen, Gluonen, Photonen, Klebeteilchen usw. – sind in diesem Zusammenhang zumindest fragwürdig (vgl. „Boson“²⁰²⁶). Es sind Worthülsen, die „Geisterteilchen” bezeichnen und keine Erklärung für die Wechselwirkungen erlauben. Es handelt sich um Etikettierungen erfundener Teilchen. Die Physik muss deshalb zu einer klaren, einfachen Logik und Sprache zurückkehren, um naturgesetzliche Zusammenhänge erklären zu können, statt sie zu verunklären. Fortschritte im Forschungsbereich der „Spintronik” werden bald zeigen, dass das Standardmodell der Teilchenphysik ein Irrtum war.
Quellenverzeichnis:
OpenAI. (2026). ChatGPT (Version GPT-5.2) [Großes Sprachmodell]. https://chat.openai.com/
Seite „Newtonsche Gesetze“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Januar 2026, 20:25 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Newtonsche_Gesetze&oldid=263285992 (Abgerufen: 24. Januar 2026, 13:39 UTC)
Seite „Boson“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 22. November 2025, 14:04 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Boson&oldid=261766789 (Abgerufen: 24. Januar 2026, 13:45 UTC)





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