
Die Teilchenphysik scheint sich darüber uneinig zu sein, ob man sich Atome vorstellen soll oder nicht. Darstellungen zeigen den Atomkern oft als Atomkugel. Der Physiker Werner Heisenberg soll sinngemäß mal gesagt haben, man solle gar nicht versuchen sich Atome vorzustellen. Einige Physiker sind heute der Überzeugung, dass man ein Atom nur noch mathematisch verstehen könne. Damit spiegeln sie wohl mehr ihr eigenes fehlendes Vorstellungsvermögen von Strukturen kleinster Teilchen. Denn wer sich Ionenkristalle oder Moleküle vorstellen kann, verfügt auch über die Möglichkeit sich den Atomaufbau vorzustellen.
Was sichtbar vorhanden ist brauchen wir uns nicht mehr vorstellen, wir sehen es ja. Was aber nicht sichtbar ist, bedarf der Imagination. Mit dem E-Book und Büchlein „Stell dir schachbrettartige Atome vor“ (Erscheinungsjahr 2021) soll auf Grundlage der Theorie schachbrettartig aufgebauter Atome, die Vorstellung über den Atomaufbau angeregt werden.





Interessant. Soll das denn tatsächlich flach sein?
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Die Nukleonen bauen tatsächlich die Atome planar auf. Die Form der Protonen und Neutronen ist diskusartig wie eine abgeplattete Kugel!
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